Treffpunkt Kulturpalast

Mittwoch, 9. März 2011

Am 02.03.2011 und am 09.03.2011 fand – wie auch in den kommenden Wochen jeweils mittwochs um 18:00 Uhr – der Treffpunkt Kulturpalast statt.

Treffpunkt Kulturpalast am 02.03.2011

Bei dieser Gelegenheit wurden die folgenden Statements verlesen:

Gunther Emmerlich

Die Losung: Krieg den Palästen! betraf nicht den Kulturpalast. Und auch der Palast der Republik war nicht im Visier. Letzterer ist nicht dem so erklärten Krieg, sondern seinen Asbestanteilen zum Opfer gefallen. Der Dresdner Kulturpalast ist weder mit Asbest noch anderweitig belastet. Er erfüllt vom ersten Tage an alle Anforderungen einer Stadthalle und sollte als solche nicht in Frage gestellt werden.

Das breite Angebot für die Kundschaft – die Dresdner und ihre Gäste – kann nicht einer Facette wegen geopfert werden, so hochkarätig sie auch ist.

Der Dresdner Kulturpalast ist eine Stadthalle, und eine Stadthalle ist ein Volkshaus, und die kulturellen Interessen des Volkes sind breit gefächert.

Gerade wenn das Budget schmal ist, sollte das Angebot breit sein.

Wolfgang Stumph

Meine anfänglich künstlerische Wirkungsstätte war der Kulturpalast mit zahlreichen Auftritten im Studiotheater als Amateurkabarettist, beim Brückenmännchen und auch später als Profi mit über 90 „Stammtischen“. Ich kenne durch meine Gastspiele viele Städte in den alten Bundesländern, die sich ein solches Haus wünschten. Wir sollten in unserer Stadt dieses Haus erhalten und auf den notwendigen Stand modernisieren, damit es sich in die Gastspielmöglichkeiten solcher Städte wie zum Beispiel, Berlin, Hamburg und Köln einreihen kann.

Dieter Semmelmann

Dies ist ein Leserbrief, der in der SZ vom 09.03.2011 stark gekürzt abgedruckt wurde.

„Höher und schöner“ soll er also werden, der neue Kulturpalast – jedenfalls wenn man der Einleitung Ihres Artikels vom 24. Februar 2011 Glauben schenken darf und den Statements von Finanz- und Kulturbürgermeister, die am Vortag die neuen Pläne zum Umbau des Gebäudes im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt haben.

Doch bei aller verständlichen Vorfreude der Dresdner Philharmonie und der Klassik-Freunde auf den neuen, an ihren Bedürfnissen ausgerichteten Konzertsaal: mit den Tatsachen, die jetzt in Dresden geschaffen werden sollen, wird die Stadt über Jahrzehnte leben müssen. Und da ist es geboten, alle Fakten korrekt darzustellen und nicht immer wieder den Eindruck zu erwecken, es gäbe bei dem geplanten Projekt ausschließlich Gewinner.

Betroffen von den Umbauplänen sind nämlich – neben den Mitarbeitern der Betriebsgesellschaft KKG, deren Zukunft nach wie vor ungewiss ist – auch Tausende von Besuchern von Pop- und Rockkonzerten, von Musicals und Tanzshows, sowie die Fans der Schlager- und Volksmusik, die bislang auch im Kulturpalast ihre Heimat hatten.

84 Belegungstage für den Bereich „Unterhaltung/Sonstiges“ sieht das zur Pressekonferenz herausgegebene Papier des Hochbauamtes vor. Ich weiß leider nicht, auf welcher Grundlage diese Berechnungen beruhen – von den über 30 Veranstaltungen, die allein unsere Agentur im letzten Jahr im Kulturpalast durchgeführt hat, lassen sich nach meiner Einschätzung mit viel gutem Willen 7 bis maximal 10 im umgebauten Saal platzieren. Dabei kann ich bei meinen Überlegungen nur auf die verbleibende Sitzplatzkapazität abstellen (die nach meiner Einschätzung eher bei um die 1.300 Plätzen als den angegebenen 1.600 liegen wird). Wie sich zukünftig die Mietkonditionen für die Veranstaltungsbranche darstellen sollen, ist leider noch nicht bekannt. Es dürfte jedoch nachvollziehbar sein, dass kein kommerzieller (sprich nicht subventionierter) Veranstalter bereit und in der Lage sein wird, für einen ca. 1.000 Plätze weniger fassenden Konzertsaal die gleiche Miete zu bezahlen wie für den derzeitigen Festsaal. Wobei gleichzeitig die Umrüstung des klassischen Saals in die für Unterhaltungsveranstaltungen vorgesehene Konfiguration mit einigem Aufwand verbunden sein wird.

Und dies ist ein weiterer Aspekt, den ich bei der Darstellung der Umbaupläne im o.g. Artikel vermisse: die Auseinandersetzung mit den zukünftigen laufenden Kosten. Die Vermietung für Gastspiele ist heute ein überaus wichtiger Beitrag zur Deckung der Betriebskosten des Gebäudes. Das heißt neben den reinen Umbaukosten – die jetzt schon einmal eine erste Anpassung von 65 Mio. auf 70,5 Mio. EUR erfahren haben – sollten sich die Dresdner auch dafür interessieren, mit welchem Zuschussbedarf die Verantwortlichen der Stadt zukünftig für den Betrieb des Gebäudes und die Unterhaltung der Philharmonie rechnen.

Für uns als Anbieter von Unterhaltungsveranstaltungen in Dresden bliebe nach Umsetzung der aktuellen Pläne nur noch die Wahl: die nach Ausübung des „Erstbelegungsrechts“ der Philharmonie für Proben und Aufführungen verbleibenden Termine im Kulturpalast zu nutzen, sofern das wirtschaftlich überhaupt noch sinnvoll erscheint – oder auf der Messe mit den durch das Messe- und Kongressgeschäft belegten Terminen zu konkurrieren, ohne allerdings unseren Besuchern dort jemals ein Ambiente anbieten zu können, welches dem des Kulturpalastes nahekommt. Oder eben Alternativen zu einem Gastspiel in Dresden wahrzunehmen – was v.a. internationale Künstler und Produktionen betreffen wird, die nur für wenige, ausgewählte Tourneetermine nach Deutschland kommen.

Man sollte sich also in einer Beziehung nichts vormachen: auch wenn das Gebäude nach dem Umbau noch denselben Namen tragen wird – den alten Kulturpalast mit seinem vielfältigen Angebot an Veranstaltungen für alle Schichten der Bevölkerung wird es dann nicht mehr geben. Vor diesem Hintergrund hätte ich mich gefreut, wenn die 17.000 gesammelten Unterschriften zum Erhalt des Kulturpalastes nicht einfach nur abgeheftet worden wären und man sich auch mit den Vorstellungen der vielen prominenten Befürworter eines neuen, eigenständigen Konzerthauses in Dresden inhaltlich fundiert auseinandergesetzt hätte. „Alternativlos“ ist der Umbau des Kulturpalastes in der jetzt geplanten Version nach wie vor nicht und deswegen begrüßen wir u.a. die Aktion des Vereins Dresdens Erben, der mit dem „Treffpunkt Kulturpalast“ jeden Mittwoch um 18.00 Uhr auf dem Platz vor dem Kulturpalast der öffentlichen Debatte über die Umbaupläne ein Forum geben möchte.

Prof. Wilfried Krätzschmar

Leserbrief zum Beitrag „Sanierung ist teurer als Umbau“ von Ralf Redemund in den DNN vom 10.03.2011.

Endlich sind Zahlen aufgestellt, mit denen noch ein paar Skeptiker im Stadtrat gedreht werden konnten! Jetzt ist nur noch wichtig, dass die Dresdner ihren Stadträten die Begeisterung nicht vermiesen. Also vergessen wir lieber, dass ein großer Teil der Bevölkerung den Kulturpalast nicht verlieren will und dies immer wieder zum Ausdruck bringt. Vergessen wir die 17.000 Unterschriften; der Stadtrat hat sie eh schon vergessen – glücklich ist, wer vergisst … Vergessen wir bitte auch, dass 28 namhafte Dirigenten aus aller Welt, unter ihnen Christian Thielemann, bekundet haben, dass eine für Dresden taugliche Lösung anders aussehen muss. Vergessen wir, dass namhafte Veranstalter aus dem Unterhaltungsbereich nunmehr ankündigen, Dresden zu verlassen. Lassen wir uns nicht stören, wenn die Begeisterung so einseitig ist. Vergessen wir den Namen Hänsch, der mit seinem Anspruch als Erbauer auf Schutz seines Werkes auch bloß die Begeisterung stört. Vergessen wir überhaupt den Denkmalschutz – es reicht ja, wenn der in Dresden auf Tagungen noch stattfindet. Bitte auch die Mitarbeiter der Konzert- und Kongressgesellschaft schnell vergessen; das ist ja kein Problem, wenn sie mal auf die Straße und an die frische Luft kommen. Vergessen wir vor allem aber auch, genau auf die Zahlen zu schauen! Sonst könnte die Begeisterung schnell in sich zusammenfallen. In den DNN vom 09.03.2011 war bereits von 80 Millionen Euro die Rede, weil die Technikausgaben ja eigentlich einzurechnen sind – vergessen war hier allerdings immer noch die Risiko-Reserve, mit der das Kostenpaket eigentlich bei 90 Millionen zu veranschlagen ist. Überhaupt scheint bei allen Zahlenspielen das tiefere Prüfen eine ebenfalls begeisterungsstörende Komponente zu sein. Es ist nicht vorstellbar, wie die Mandatsträger bis zum 24. März alle Positionen verlässlich geprüft haben sollen. Vielleicht müsste man sich bei solcher Verantwortung für zukunftsentscheidende Beschlüsse die erforderliche Gründlichkeit leisten! Sonst folgt der schnellen Begeisterung im Stadtrat die ebenso schnelle Entgeisterung – allerdings dann bei uns Bürgern.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.03.2011 aktualisiert.
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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich schrieb am 17.11.2009 an die OB.

    Erhalt des Dresdner Kulturpalastes

    Sehr geehrte Frau Oberbürgermeister!
    Alles begann nach der Wende mit der mit Gewalt und Brutalität in Angriff genommen Schaffung einer sozialen Unterschicht in Ostdeutschland. Wie sollte man Mildtätigkeit, heuchlerische soziale Aktivitäten usw. demonstrieren und ausüben können, wenn diese Schicht nicht existiert. Wo bleibt da das Sendungsbewußtstein der elitären Oberschicht! Das Ganze gipfelt in der Konstruktion von Harz IV. Damit ist die Ausgrenzung und Erniedrigung (sozial und kulturell) dieser Schicht unterschiedslos perfekt. Nicht nur, daß man dieser Schicht jede berufliche Perspektive und damit der finanziellen Mittel beraubt hat, am kulturellen Leben teilzunehmen, man hat Ihnen damit noch einen Stempel aufgedrückt, der Sie als kulturell unwürdig und als minderwertig ausweist. Es fehlt lediglich noch eine entsprechende Plakette, die pflichtgemäß zu tragen ist, um das noch, wie einst in seligen Zeiten, jederzeit öffentlich zu dokumentieren! – Wie paßt da ein Kulturpalast hinein, der einst geschaffen wurde, um allen eine kulturelle Heimstatt zu sein!
    Kunst und Bildung haben ein Gut der Eliten zu sein und nur dafür gibt es Geld und nur das ist förderfähig. Was förderfähige Kunst (Hochkultur) ist, bestimmen ebenfalls die Eliten (Die Eliten aus dem Westen)! – Für alle anderen reichen die vielen, sich in Niveaulosigkeit überbietenden Fernsehprogramme und bestenfalls bunte Veranstaltungen mit „Volkstümeln-der Musik“, Biertischgarnituren und sich produzierenden, Demagogie verbreitenden, lügneri-schen Protagonisten und Politikern!
    Wir haben uns diesen Kulturpalast zu DDR-Zeiten gegen den Widerstand der DDR-Politiker erstritten und er war und ist über lange Zeit mit Leben erfüllt. Die heutige Bildungs- und Erziehungspolitik, die Kommerzialisierung und Amerikanisierung der gesamten Kultur führt zu zunehmender Verdrängung der eigenen Kultur und bringt damit auch mit sich, daß für immer weniger Menschen Interesse an der klassischen Musik besteht. Der dann entste-hende Konzertsaal wird nur noch von wenigen benutzt werden. Harz IV-Leute und die untere Mittelschicht sind von den Eintrittspreise her ja sowieso ausgeschlossen, sie gehören an den Rand der Stadt (Man beachte auch die Argumentation, warum ein Sozialrathaus nicht ins Stadtzentrum gehört!)!
    Das Schicksal anderer Kulturhäuser ist Ausdruck dieser Politik. Sie wurden zu Diskotheken (Diskotheken gehen immer einmal Pleite und werden dann meist abgebrannt!) umfunktio-niert, genau wissend, daß sie damit eines Tages niedergebrannt werden (Kulturhaus Sachsenwerk), sie fielen Grundstücksspekulation zum Opfer (Kulturhaus Völkerfreundschaft Radebeul) bzw. wurden planmäßig kaputtgebaut (Planeta-Kulturhaus „Heiterer Blick“), damit sie abgerissen werden können! Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Kultur für alle ist nicht gewollt und darf nicht bezahlt werden!
    Zur Geldfrage: Tunnel am Dresdner Hauptbahnhof, Waldschlößchenbrücke, Sinnlosbauten, wie der Hauptbahnhof für Straßenbahnen am Postplatz (Rennstrecke für Rentner) usw. sind Millionengräber und nicht immer und nicht in Ihrer Dimension so nötig. Sparen spielte hierbei nie eine Rolle. Dafür ist genügend Geld da. Dafür gibt es immer Lobbys! Sinnlose Kriege, wie in Afghanistan (Welches Kriegsziel hat Deutschland dabei?), werden finanziert. Billionen Euro werden durch Finanzmanipulationen verbrannt und niemand wird dafür wirklich zur Rechenschaft gezogen. Dafür ist immer Geld da, natürlich immer auf Kosten der unteren Schichten (Besitzstandswahrung der Oberschicht ist immer zu garantieren!) und ein vergleichsweise geringer Betrag für ein Konzerthaus sollte nicht finanzierbar sein? – Nein! Es fehlt der politische Wille! Es geht um die Beseitigung aller, auch der positiven Hinterlassenschaften, der DDR! Es geht um die Demütigung aller derjenigen die hier gelebt und geschaffen haben und das absolute Kleinreden des Geschaffenen! Stolz auf die eigene Lebensleistung der ehem. DDR-Bürger ist mit allen Mitteln zu unterdrücken. Das ist politisches Diktat der Landesregierung und ihrer Auftraggeber, ihrer ausschließlich westdeutschen hohen Beamten und deren Lobbys. Das Hochwasser 2002 und die Unterlassungen der staatlichen Behörden, die zu einer wesentlichen Verschlimmbesserung der Schäden führten, waren gewollt! Warum weigerte sich wohl Ministerpräsident Milbradt den Katastrophenzustand auszurufen? Hat man etwa u.a. gehofft, daß der Kulturpalast ähnlicher Baupfusch wie die Schürmannbauten in Bonn ist und man ihn nach dem Hochwasser abreißen lassen kann? – Abriß war und ist ja das erklärte Ziel vor allem der CDU! – Das klappte nicht! Nun muß wenigstens eine Totalverstümmelung des Kulturpalastes sein!
    Den Kulturpalast heute gegen die regierende Politmafia zu verteidigen ist genauso wichtig wie damals den Bau dieses Palastes gegen die damaligen Parteidoktrinen durchzusetzen!
    Die CDU war die mieseste aller DDR-Blockparteien. Sie zeichnete sich durch absolute Subordination gegenüber der SED aus. Ich selber habe das leidvoll erfahren müssen. Man hat den Eindruck, daß das schlechte Gewissen, die damalige Zeit betreffend, diese Partei heute durch besonders brutale und radikale Maßnahmen wie den Kulturpalast-Umbau wettmachen will! Man betreibt Bildersturm wie in früheren Zeiten. Die Demütigung besonders der gesamten DDR-Intelligenz ist dabei eines ihrer Mittel.
    Es gibt keinerlei ökonomische Begründung für den Umbau. Im Gegenteil, dieser wird das Gebäude so entwerten, daß der Abriß nach einiger Zeit ernsthaft erwogen werden kann. – Hofft man etwa so, und das mit viel Geld, der gewünschten Zielstellung, Abriß, näher zu kommen? Alle Kostenaufstellungen für die Varianten Erhalt bzw. Umbau des Kulturpalastes sind als für die Wünsche der entsprechenden Interessengruppen zurechtmanipuliert zu betrachten. Gutachter fertigen in jedem Falle Auftragswerke an (Das zu erreichende Ergebnis des Gutachtens wird vom Auftraggeber gleich mitgeliefert!) und deren Firmen arbeiten sehr oft parteinah! – Wie heißt es doch: „Glaube nie einer Statistik; es sei Du hast sie selbst gefälscht!“
    Die Landesregierung bestimmt was gemacht wird. Sie benötigt den Dresdner Oberbürger-meister nur als Befehlsempfänger und verlängerten Arm für ihre Handlungen. Für den Fall, daß ein OB etwas anderes will, was vielleicht auch im Sinne seiner Stadt sein könnte, hat die Landesregierung eine Methode seiner Beseitigung demonstriert (siehe OB Roßberg!). So also sieht die neue Freiheit und gelebte Demokratie aus! Nur die Methoden der Despotie und Diktatur sind andere als zu DDR-Zeiten!! – Wie lange Frau Oberbürgermeister wären Sie auf ihrem Posten, wenn Sie für den Erhalt des Kulturpalastes eintreten würden. Auch der den Umbau begrüßende Kurt Masur äußerte, daß der Erhalt des Palastes mit dieser Landesre-gierung nicht zu machen ist!

    Folgende Meldung in der DNN am 20.11.2009 bestätigt meine Meinung zu Gutachten!

    Ein paar 100.000.000 € mehr als nötig auf der Negativseite der Bilanz spielen gar keine Rolle. Glaubwürdigkeit spielt ebenfalls keine Rolle. – Man lese auch die Beiträge der Dresdner Morgenpost auf Seite 4 vom 21.11.2009 zum Verhalten der Landesdirektion. – Die Landesdirektion diktiert und alle haben diesem Befehl zu folgen, sicher auch der Ministerpräsident! Das ist oberste Staatsdoktrin! Wann wird endlich die Verlogenheit in dieser Sache beendet. Wann bekennt man sich zu der folgenden Wahrheit.

    Staatsdoktrin ist:
    Alles was auch nur nach einem Rest von DDR-Identität riecht ist radikal zu beseitigen! Koste es was es wolle!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Bieganski

    … schrieb Ralf Bieganski am Dienstag, dem 15.03.2011, um 09:00 Uhr.

  2. Nur das: ein Artikel, der mir in allen Punkten aus dem Herzen spricht und die Situation ausgesprochen klarsichtig beschreibt!!!

    … schrieb Hampel am Freitag, dem 18.03.2011, um 10:36 Uhr.